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Weihrauch

Obwohl Weihrauch als leichte Droge eingestuft ist, erkennt auch der unerfahrene Beobachter sofort, dass dieser Weihrauch-Konsument extrem gefährdet ist.

Weihrauch ist eine leicht Droge. Ähnlich wie Alkohol und Nikotin wird Weihrauch gesellschaftlich akzeptiert, wenngleich die Gefahr als Einstiegsdroge durchaus bekannt ist.


WirkungsweiseBearbeiten

Weihrauch benebelt die Sinne des Konsumenten und erfüllt ihn mit Glücksgefühlen. Selten kommt es bei einzelnen Weihrauch-Benutzern, vor allem wenn weitere belastende Faktoren hinzutreten, zu leichten Kreislaufschwankungen.

GefahrenBearbeiten

Zwei wesentliche Gefahren sollen hier aufgezeigt werden:

  1. Gewöhnung: Obwohl das körperliche Suchtpotential sehr gering ist, gewöhnt sich der Konsument schnell an die Droge und steigert schließlich stetig die Dosierung, damit die Glücksgefühle häufiger und andauernder eintreten. Da die Glücksgefühle zum Schluss nur noch in der Droge gefunden werden, verarmt der Konsument in seinen sozialen Kontakten - er vereinsamt - und Selbstmordabsichten werden nicht selten in die Tat umgesetzt.
  2. Überdosierung In äußerst seltenen Fällen kann es zu Überdosierungen kommen, welche zur Verblödung des Konsumenten führt. Der Konsument bekommt sein Leben nicht mehr selbstständig in den Griff. Meist ist eine Einweisung in eine Anstalt unumgänglich.

RisikogruppenBearbeiten

  • PastorInnen
  • MinistrantInnen
  • Leute, die immer in der ersten Reihe sitzen wollen
  • eigentlich jeder, denn das Zeug riecht einfach irre super oberaffentittengeil