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Das Strumpfband wird, als Teil der Ordenstracht, unter der Kutte getragen. Es dient dazu, ein paar Reservestrümpfe unauffällig am Körper zu tragen. Nur so ist es möglich, dass der Klosterinsasse Aufenthalte für längere Zeit außerhalb des Klosters durchstehen kann.

Obwohl der Franziskaner-Mönch normalerweise barfuß in seinen Sandalen steht, gehört das Strumpfband noch zur traditionellen Dienstkleidung. Für Undercover-Einsätze kann ein(e) Dispens beantragt werden.

Nach einer alten Legende Bearbeiten

Als eine Dame aus gutem Hause einmal einen Mönch heimlich beim Freiluftbade beobachtete, erstaunte sie nicht schlecht ob des unbekannten Kleidungsstückes. Sie war von der Anmut und Zier derart begeistert, dass sie sogleich hinging und sich vom Hofschneider ein ähnlich Ding fertigen zu lassen. So verbreitete sich das Strumpfband auch außerhalb der Klostermauern und wandelte sich zum erotischen Accessoire für das weibliche Oberbein.

Strumpfbandorden Bearbeiten

Die Karnevalsgesellschaft vom Strumpfbandorden ist stolz auf seine Wurzeln in der christlichen Tradition. Nicht nur im 12er-Rat wird das Strumpfband als Kopfbedeckung getragen - bei der Herrensitzung (der Strumpfbandorden ist streng patriarchalisch strukturiert) ist das Strumpfband allgegenwärtig.