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Obwohl das Opfer das Gegenteil von Täter ist, können beide nicht ohne den anderen existieren. Zwischen beiden besteht eine enge Beziehung die durch geben (austeilen) und nehmen (einstecken) charakterisiert ist.

Wenn Du wieder einmal das Opfer z.B. einer Mobbing-Attacke m Büro bist, denke immer daran, welch' wichtigen Dienst Du mit der Annahme der Opferrolle für den/die Täter erfüllen kannst. Durch Deinen Opferdienst zeigst Du, dass Du ernst machst mit der Nachfolge Jesu Christi, der sich selbst zum Opfer gab.

Die christlichen Kirchen haben den Opferdienst institutionalisiert und perfektioniert. Durch eine tüchtige Opfergabe (Spende) kann der geneigte Opferwillige seine Opferbereitschaft unter Beweis stellen. Ist der Geldwert dieser Gabe nur hoch genug, wird die Spende zu einem wirklichen Opfer, das dem Herrn gefällt. Wo bei dieser Art des Opfers allerdings der Täter bleibt wird von kirchlicher Seite verschwiegen.


Werkzeuge, die Dir helfen ein gutes Opfer zu seinBearbeiten

  • Bauernopfer ---> bringen meist mehr ein, als sie kosten - unbedingt empfohlen!
  • Opferfest ---> hebt die Stimmung beim oft eintönigen Opferalltag.
  • Opferstock ---> Gehilfe, die auch Zweckentfremdet werden kann. Eine anständige Züchtigung hat noch keinen guten Christen geschadet.
  • Opferzeichen ---> male Dir z.B. ein Kreuz auf die Stirn zum Zeichen Deiner Opferbereitschaft.
  • Tr-opfer ---> auch im medizinischen Bereich wird gern geopfert.
  • Türkl-opfer ---> wer anklopft, dem wird geöffnet.



siehe auch: Seifenopfer