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Mariä Heimsuchung ist ein katholischer Feiertag, der daran erinnert, dass für Maria ein Erziehungs-Heim-Platz gesucht wurde, weil sie eine Heimsuchung für ihre Umgebung war.

Bis zum Alter von drei Jahren machte sie ihren Eltern Freude, doch als sie in den Kindergarten kam, fiel den Pädagoginnen auf, dass mit ihr etwas nicht stimmen konnte. Bis zum Eintritt in die Grundschule (selbstverständlich eine jüdische Bekenntnisschule) hatte sie so ziemlich alle Diagnosen der Schulmedizin; Dyskalkulie, Dyslexie, ADS und BSE, Hyperaktivität mit Zappelphilippsyndrom und so weiter, kurzum: ein Kostenfaktor für die Gesellschaft aber ein Paradies, ein wandelnder Geldsack für Heilpädagogen & Co. Doch trotz volle Dröhnung Ritalin und umfangreiches Therapie-, Förder- und Nachhilfeprogramm schaffte sie keinen Abschluss und verließ sehr früh die Schule - um uns den Erlöser gebären zu können wie sich aber erst zu spät herausstellte.

Erst Papst Pius VIII. stellte 1850 mit seinem Leibarzt zusammen die Diagnose, dass ihr lediglich die Erbsünde gefehlt hatte. Doch für eine Kehrtwende war die Zeit abgelaufen; Maria war längst mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen. Papst Pius VIII dogmatisierte darauf die Erbsünde und sein Kollege der XII. die Aufnahme in den Himmel. Maria erschien dann 1858 und 1917 einigen schulpflichtigen Kindern und hinterließ die Botschaft: Nehmt kein Ritalin...