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Der Zustand, der herrschte, als Gott mit einem lauten Knall mit einem Schnipp mit der linken Alles erschuf, war das Chaos.

Dann brachte er so nach und nach Ordnung hinein. In diese Ordnung setzte er den Menschen. Zunächst erstmal ein Menschpaar. Dann ganz viele. Doch irgendwie waren die Menschen mit der geltenden Ordnung nicht zufrieden - und damit fing das Chaos erneut an sich zu verbreiten.

Das ging viele tausend Jahre so: Der Mensch verbreitet das Chaos und Gott schafft wieder Ordnung. Wieder Chaos - dann wieder Ordnung. Schließlich wurde es dem Vater zu dumm und er schickte seinen Sohn, um dem Chaos endlich, ein für allemal ein Ende zu bereiten. Der Sohn, Jesus hieß er, war pfiffig und dachte sich, dass die Menschen irgendwie überzeugt werden müssten, das Chaos selbst wegzumachen. Dann würden sie selbst dafür sorgen, dass die göttliche Ordnung seines Papas erhalten bliebe. Und er zeigte ihnen, wie er sich dass vorgestellt hat.

Schließlich blieb nur noch eins zu tun. Das größte Übel der Weltgeschichte musste beseitigt werden. Und weil er die Welt so sehr liebte, entschloss er sich, den Tod selbst zu besiegen. Dazu war es allerdings nötig erst einmal selbst zu sterben - das war kein leichter Akt. Doch schon nach 3 Tagen in der Gruft, war alles erledigt und er ist von den Toten auferstanden. Was jetzt noch zu tun ist, müssen seine Nachfolger machen, dann hat das Chaos keine Chance.