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Die Bekenntnisschule dient dazu, bisher noch nicht bekennende Straftäter, durch das Erlernen einfacher Bekennungsverfahren, zu einem Bekennen ihres Fehlverhaltens zu verhelfen.

Ziel dieser Maßnahme ist der geständige Angeklagte, dem im Kostengefüge der heiligen Justiz erhebliches Einsparungspoenzial innewohnt. Christliche Bekenntnisschulen sind geschichtlich prädistiniert für diese Aufgabe und versuchen diesem Ziel mit dem moralisch, zum Himmel erhobenen Zeigefinger gerecht zu werden. Eine wesentliche Bekennungsratensteigerung erfährt die Schule durch unterstützende Maßnahmen wie die Verwendung von Weihrauch, Kruzifix und anderen Folterwerkzeugen.

Um eine möglichst hohe Wirksamkeit in der Breite entfalten zu können wurde das Prinzip der Bekenntnisschulen zur Prävention bereits ab dem Grundschulalter eingeführt.