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Mit der Arbeit ist das so eine Sache: Hat man keine, klagt der Mensch sein Leid, dass er es als Arbeitsloser so schwer hat. Da reicht es vorn und hinten nicht. Hat er aber welche, klagt er nicht etwa weniger sondern umso mehr, dass die Arbeit so viel ist und kein Ende nimmt.

Okay, Gott hat es gesagt, dass man arbeiten soll, um was zu beißen zu bekommen: "Viel Schweiß musst du vergießen, um dein tägliches Brot zu bekommen ..." (1.Mose 3,19) Aber er hat verschwiegen, dass, wenn keine Arbeit da ist, es uns genauso dreckig gehen soll. Da ist mit Gott nicht zu handeln. Da ist es im Grunde ganz egal, ob Du Dich abrackerst oder auf der faulen Haut liegst.



siehe auch: Gastarbeiter